MyDirtyHobby Testbericht

MyDirtyHobby Testbericht

Das Angebot von MyDirtyHobby Cams

Die Amateursex-Community MyDirtyHobby gehört zu den ältesten und bekanntesten Erotikportalen auf dem deutschen Markt. Die Grundidee hinter dem Portal ist die folgende: Amateure bieten hier erotische Videos und Fotogalerien von sich zum Verkauf an oder zeigen eine Show kostenpflichtig vor einer Webcam. Von den Einnahmen, die das Portal mit dem Material der Amateure erzielt, bekommen diese 25% ausbezahlt. Die Plattform bietet Amateuren also die Möglichkeit, mit sexuellen Darstellungen Geld zu verdienen. Die User wiederum können somit echten Amateursex begutachten und miterleben. Außerdem gibt es ein internes Nachrichtensystem, mit dem man sich untereinander austauschen kann.

MyDirtyHobby zählt zu den am häufigsten besuchten Websites in Deutschland überhaupt. Zwar findet man keine Angaben zu den aktuellen Mitgliederzahlen, doch auf dem Portal ist immer etwas los. Die aktiven Mitglieder bestehen hauptsächlich aus Amateurdarstellerinnen, die in Deutschland meist einen gewissen Bekanntheitsgrad haben. Vereinzelt sind auch bekanntere Pornodarstellerinnen wie Vivian Schmitt auf MyDirtyHobby anzutreffen. Zwar wurde MyDirtyHobby in den letzten Jahren häufig nachgeahmt, jedoch nur selten kam man an den Erfolg der Website heran. Das Erotikportal liegt beim Bekanntheitsgrad und den Mitgliederzahlen klar vorne.

Ursprünglich war MyDirtyHobby eine deutsche Website, die aber zunehmend in andere Länder expandierte. So bieten die Camgirls neben Deutsch und Englisch meist auch ihre Muttersprache an. Die meisten der Amateure stammen aus Deutschland. Allerdings findet man mittlerweile auch Mitglieder aus sämtlichen anderen EU-Ländern.

Die Zielgruppen von MyDirtyHobby

MyDirtyHobby versteht sich dabei als eine Art soziales Netzwerk für Erwachsene. Man kann sich aussuchen, ob man sich als Amateur oder nur als Nutzer anmelden möchte. Wenn man sich durch die Profile der Amateure klickt, so fällt schnell auf, dass hier überwiegend Frauen darunter zu finden sind. Die primäre Zielgruppe von MyDirtyHobby stellen somit wohl heterosexuelle Männer dar, die abseits der klassischen Pornoportale nach echtem Amateursex suchen. Kostenlos ist diese Vergnügung selbstverständlich nicht. Wer das Erotikportal ausgiebig nutzen möchte, muss dafür auch zahlen.

Die Kosten bei MyDirtyHobby

Im Folgenden werden die Kosten beschrieben, die durch die Nutzung von MyDirtyHobby entstehen. Man kann sich auf der Website entweder als normaler User oder als VIP-Mitglied anmelden. Als normaler User zahlt man nur für konsumierte Inhalte – quasi wie an der Ladentheke. Als VIP-Mitglied geht man hingegen ein Abonnement ein. Um Inhalte erwerben zu können, muss man sich zunächst mit sogenannten Dirty Cents, die interne Währung von MyDirtyHobby, ausstatten. 100 Dirty Cents entsprechen einem Euro. Bei der Erstanmeldung bekommt man meist 50% gratis Dirty Cents dazu.

Die Preise für ihre Dienstleistungen, Bilder und Videos legen die Amateure selbst fest. Bei Videos liegen die Preise zwischen 1,5 Cents und 5 Cents pro Sekunde, bei Bildern zwischen 10 Cents und 100 Cents pro Bild und bei Camchats zwischen 100 und 300 Cents pro Minute. Eine Nachricht an einen Amateur kostet den User zwischen 5 Cents und 100 Cents.

Vorteile der VIP-Mitgliedschaft

Um VIP-Mitglied zu werden, muss man grundsätzlich ein Abonnement eingehen. Dieses gilt dann für einen, zwei oder drei Monate. Das Abonnement verlängert sich automatisch, wenn man es nicht kündigt.

Für eine VIP-Mitgliedschaft erhält man ein bestimmtes Grundbudget an Dirty Cents sowie zusätzliche Bonusse und Rabatte. Außerdem kann man manche Videos auch früher ansehen als normale User. Die Kosten für eine VIP-Mitgliedschaft sind wie folgt gestaffelt:

  • 1 Monat: 19,95 Euro für 2.200 Dirty Cents pro Monat plus VIP-Mitgliedschaft
  • 2 Monate: 35,90 Euro für 4.000 Dirty Cents pro Monat plus VIP-Mitgliedschaft
  • 3 Monate: 49,85 Euro für 5.600 Dirty Cents pro Monat plus VIP Mitgliedschaft

Dirty Cents sind also bei Abschluss eines Abonnements zu leicht reduzierten Preisen erhältlich. Außerdem gibt es spezielle Bonus-Tage. An diesen bekommt man als VIP zusätzlich 10% Dirty Cents auf seine Aufladung. Möchte man MyDirtyHobby längerfristig nutzen, macht eine VIP-Mitgliedschaft durchaus Sinn.

Einzahlungsmöglichkeiten

  • Lastschrift
  • Kreditkarten
  • Sofortüberweisung
  • ClickandBuy
  • Paysafecard
  • Vorkasse
  • PayByCall

Ihre Zahlungen sind dank einer 125bit-Verschlüsselung äußerst sicher. Auch auf Diskretion wird bei MyDirtyHobby großen Wert gelegt. Auf dem Kontoauszug erscheint lediglich die Abbuchungsfirma Colbette Ltd. Rechnungen werden grundsätzlich nur über E-Mail verschickt. Man muss sich also keine Sorgen um unerwünschte Post machen.

Die Struktur von MyDirtyHobby

Zur Anmeldung auf dem Erotikportal sind nur ein Benutzername und ein Passwort sowie die Eingabe einer gültigen E-Mail-Adresse notwendig. Anschließend lädt man sein Guthaben mit Dirty Cents auf. Danach steht MyDirtyHobby in vollem Umfang zur Verfügung. Besonders praktisch ist die Suchfunktion links oben auf der Website. Hier kann man nach Kategorien, Namen oder bestimmten Schlagwörtern suchen. Alternativ dazu gibt es auch die Möglichkeit, einfach so in Bildern und Videos zu stöbern. Dies hilft besonders, wenn man sich zunächst einmal einen Überblick verschaffen möchte. Die Kategorien neueste Videos und Top Videos sind dabei ebenfalls sehr hilfreich. Auch eine Anzeige, wer gerade online ist, kommt dem User zugute.

Videos und Bilder erwerben

Jeden Tag werden hunderte neue Videos sowie über tausend neue Bilder auf das Portal hochgeladen. Die Amateure versehen die Videos dabei mit einer Preisangabe. Zusätzlich gibt es eine Kurzbeschreibung durch die Amateure sowie Bewertungen und Kommentare anderer Nutzer. Kauft man Bilder oder Videos, so werden diese im eigenen Benutzer-Account gespeichert. Die Möglichkeit, diese herunterzuladen auf den eigenen PC oder das eigene Tablet, besteht nicht. Ein Zugriff auf das Material ist demnach nur möglich, so lange man einen Account bei MyDirtyHobby besitzt. Dafür ist die Qualität der Videos meistens recht gut. Auch die Ladezeiten sind kurz und Streaming funktioniert störungsfrei.

Webcams

Wenn man sich die Amateure lieber live als auf Video anschauen möchte, gibt es dafür zahlreiche Webcams. Abgerechnet wird hier pro Minute. Als Nutzer hat man dabei die Wahl zwischen dem Gruppenchat und dem Premiumchat, bei dem man sich alleine mit dem Camgirl unterhält. Zusätzlich gibt es noch eine Cam2Cam-Funktion. Das heißt, der User übertragt sich mit der eigenen Webcam, damit ihn auch das Camgirl sehen kann.

Mitteilungen und Nachrichten

Mit der Nachrichtenfunktion kann man gegen eine kleine Gebühr Kontakt zu den Amateuren von MyDirtyHobby aufnehmen. Manche Amateure bieten treuen Kunden, die regelmäßig bei ihnen kaufen, die Nachrichtenfunktion auch gratis an. Somit ist die Möglichkeit für private Treffen, auch sexueller Natur, gegeben. Allerdings sind nicht alle Amateure auf der Plattform an solchen Treffen interessiert. Das gilt es also stets herauszufinden. Manchmal suchen Amateure auch gezielt nach Usern, mit denen Sie ein oder mehrere Videos für MyDirtyHobby drehen möchten. Über die Postleitzahl kann man sich gezielt nach Amateuren in seiner Nähe umsehen.

Die Suchfunktion

Mit der Suchfunktion kann man bei MyDirtyHobby gezielt nach Amateuren oder Inhalten suchen. So fällt es leichter, eine systematische Auswahl zu treffen. Bei den Auswahlkriterien kann man sehr genau auf Details wie Augenfarbe, Figur, Körbchengröße, Behaarung, Tattoos und Piercings eingehen. Auch die Suche über Kategorien wie etwa Outdoor, Bondage oder Gruppensex erleichtert die Auswahl wesentlich.

Was wird alles angeboten

Wie man bereits am Namen des Portals erkennt, soll es auf MyDirtyHobby ruhig schmutzig zur Sache gehen. So kommen auch Fetische nicht zu kurz. Liebhaber von BDSM, Bondage, Extreme Hardcore, Nylons oder Natursekt kommen voll auf ihre Kosten. Auch Homosexuelle und Transsexuelle finden sich in der Community.

Der Jugendschutz

Die deutsche Version von MyDirtyHobby, mydirtyhobby.de, verfügt über einen Jugendschutzbeauftragten. Da die Jugendschutzbestimmungen in Deutschland sehr strikt sind, ist das durchaus sinnvoll. Nach deutscher Gesetzeslage muss jeder, der im Internet sogenannte jugendgefährdende Inhalte anbietet, einen Jugendschutzbeauftragten bestellen. Im Fall von MyDirtyHobby ist dies ein Rechtsanwalt aus Berlin. Bei den Amateuren wird strengstens kontrolliert, dass diese 18 Jahre oder älter sind.

Seriosität und Sicherheit

Bei den Amateuren wird strengstens darauf geachtet, dass die Altersgrenzen eingehalten werden. Nur wer einen Personalausweis zusammen mit einem Foto hochlädt, darf sich als Amateur auf MyDirtyHobby präsentieren.

Auch was die Kosten betrifft, ist das Erotikportal absolut transparent. Als normaler User bezahlt man nur das, was man auch nutzt. Die Bezahlung erfolgt stets im Voraus in Dirty Cents. So entstehen auch keine bösen Überraschungen. Die Preise für eine VIP-Mitgliedschaft sind moderat und bieten dafür zahlreiche Extras, Bonusse und Rabatte. Zudem fällt bei MyDirtyHobby lästige Werbung weg. Man sollte sich jedoch darüber im Klaren sein, dass es den meisten Amateuren eher ums Geschäftliche geht als darum, private Kontakte zu knüpfen und sich mit Nutzern zu treffen. Allerdings gehen die Amateure bei zahlungskräftigen Usern in der Regel auch gerne auf Sonderwünsche ein. Gelegentlich nutzen auch Prostituierte das Portal, um ihren Kundenstamm zu erweitern. Ernüchternd kann es daher sein, wenn man nach längerer Konversation feststellt, dass reale Treffen nur gegen Barzahlung möglich sind.

Für die Seriosität von MyDirtyHobby spricht der kompetente und freundliche Kundendienst. Dieser Support ist werktags, aber auch am Wochenende telefonisch erreichbar. Auch per E-Mail oder über ein Online-Kontaktformular kann man sich an die Mitarbeiter des Kundendiensts wenden. Darüber hinaus gibt es noch ein ausführliches FAQ auf der Seite, das viele Fragen im Voraus beantwortet.

Die Betreiber von MyDirtyHobby

Im Impressum wird ein in Zypern ansässiges Unternehmen namens Colbette II Limited als Betreiber der Website angegeben. Dieses gehört zur Mindgeek-Gruppe, welche noch mehr Websites mit erotischen Inhalten betreibt. Mindgeek ist Inhaber bekannter Websites wie YouPorn, PornHub, SpankWire oder Digital Playground. 2011 übernahm die Gruppe zudem die Online-Version des Playboy-Magazins sowie dessen Fernsehprogramme. Es handelt sich also um einen echten Riesen der Erotikbranche. Dieser hat das Internet mit seinen erotischen Ideen quasi revolutioniert. Die verschiedenen bezahlpflichtigen und kostenlosen Websites von Mindgeek stützen sich gegenseitig. Die kurzen Appetizer-Sequenzen auf YouPorn oder PornHub sollen in erster Linie zahlende Kunden auf die kostenpflichtigen Portale leiten. Die Gratisseiten fungieren dabei wie Verschiebebahnhöfe, die den Verkehr weiter zu zahlungspflichtigen Websites wie MyDirtyHobby lotsen sollen. Hier wird Amateuren das entsprechende Forum für ihre Fantasien geboten.

Die Leistungen von MyDirtyHobby für seine Amateure

MyDirtyHobby erwirtschaftet seine Einnahmen über die Amateure, die hier ihr Bild- und Videomaterial hochladen und verkaufen. Dazu kommen noch die Einnahmen aus der Nutzung von Webcam-Diensten. Von den Kaufpreisen erhalten die Amateure einen Anteil von 25%. Der Rest geht an den Betreiber von MyDirtyHobby. Allerdings wird von den erwähnten 25% noch die Mehrwertsteuer abgeführt, was die realen Einnahmen der Amateure noch weiter schmälert. Auszahlungen sind einmal Mitte des Monats ab einer erwirtschafteten Mindestsumme von 50€ möglich.

Die Spannbreite bei den Einnahmen der Amateure ist dabei sehr groß. Meist beginnen diese bei ca. 100 Euro pro Monat. Spitzenverdiener kommen vereinzelt auf bis zu 16.000€ pro Monat, wobei solche Beträge eher die Ausnahme als die Regel sind. Letztendlich ist das Portal eher als Amateurseite gedacht, auf der man seine Fantasien ausleben und sich etwas dazu verdienen kann. Hauptberuflich können sicher nur die wenigsten davon leben. Abhängig ist das natürlich auch davon, wie weit man letztendlich gehen will. Reale Treffen können durchaus hilfreich dabei sein, sein Material an den Kunden zu bringen. Über den Chat ist die Vereinbarung realer Treffen jederzeit möglich.

MyDirtyHobby hat keine Auflage, ein Gewerbe anzumelden. Es ist aber anzunehmen, dass das Finanzamt eine gewerbliche Absicht hinter dem Hobby vermutet. Grundsätzlich ist es nicht illegal, mit erotischen Aufnahmen über das Internet Geld zu verdienen. Man sollte sich jedoch im eigenen Interesse vorab informieren, welche Steuerpflichten daraus entstehen könnten.

Exklusivverträge

Natürlich hat MyDirtyHobby Interesse daran, Darstellerinnen, die besonders hohe Umsätze generieren, an das Portal zu binden. Manchmal kommt es daher zum Angebot von Exklusivverträgen. Schafft man es beispielsweise in die Top Ten, so kann es sein, dass die Betreiber eine Auszahlung von mehr als 25% anbieten. In der Regel muss man dann aber auch darauf verzichten, sein Videomaterial über weitere Websites und Kanäle zu vertreiben. Von solchen Deals profitieren meist beide Seiten. Dem Portal werden höhere Umsätze beschert, an denen die Darsteller selbst wiederum mehr beteiligt werden. Die Anteile werden bei einem Exklusivvertrag dann individuell ausgehandelt.

Tipps

Als Nutzer von MyDirtyHobby gilt es, das ein oder andere zu beachten. Passen Sie besonders auf einen guten Ton und freundliche Nachrichten auf. Dies kommt bei den Amateuren in der Regel besser an als allzu derbe, vulgäre Kommentare. Eine VIP-Mitgliedschaft signalisiert, dass man eher bereit ist, etwas zu kaufen. Damit erhöht sich auch die Chance auf die Beantwortung der Nachrichten. Auch mit eigenen Fotos und Videos kann man verstärkt auf sich aufmerksam machen.

Nun noch ein paar Tipps für potenzielle Amateure:

  • Bild- und Video-Qualität ist ein entscheidendes Erfolgskriterium – niemand will verwackelte oder unscharfe Bilder oder Videos sehen.
  • Auch die Tonqualität spielt eine entscheidende Rolle.
  • Zeigen Sie ruhig, dass Sie Spaß an der Sache haben. Authentizität ist bei MyDirtyHobby ein hohes Gut.
  • Körperliche Hemmungen sind dagegen nicht erwünscht. Lassen Sie sich keine Nervosität anmerken und konzentrieren Sie sich ganz auf das Video.
  • Geben Sie sich viel Mühe bei der Darstellung. Ein bisschen Training und Absprachen vor der Aufnahme können wahre Wunder bewirken.
  • Sparen Sie nicht bei der Ausrüstung. Eine hochwertige Webcam sowie ein leistungsfähiger PC sind gute Voraussetzungen. Auch diverse Sextoys können dabei helfen, den Wünschen der User nachzukommen und deren Fantasien zu erfüllen.
  • Man sollte Videos nur für Kategorien drehen, in denen man sich auch wirklich wohl fühlt. Denn nur, wenn man seine eigenen sexuellen Präferenzen vor der Kamera auslebt, wird dies auch authentisch beim User ankommen und entsprechend gewürdigt werden.

Bilanz

Es stellt sich nun die Frage: Ist MyDirtyHobby wirklich empfehlenswert? Es gibt drei verschiedene Interessensgruppen: die User, die Betreiber der Plattform und natürlich die Amateure selbst. Jeder hat hier eigene Interessen. Nicht immer aber können alle Ziele gleichermaßen erfüllt werden. Letztendlich muss jeder für sich entscheiden, ob sich die Nutzung der Plattform für ihn oder sie lohnt oder nicht. Des Weiteren sollte man sich im Klaren darüber sein, ob man nur als Konsument oder eventuell als aktiver Amateur in Erscheinung treten möchte.

Erwähnenswert ist bei MyDirtyHobby auf jeden Fall, dass es sich hier um eine etablierte, vergleichsweise seriöse Plattform mit einem transparenten Kostenmodell handelt. Es werden sehr viele unterschiedliche Vorlieben abgedeckt und die Mitgliederzahlen sind hoch. Technisch gesehen läuft die Website einwandfrei. Die Bilder und Videos haben in der Regel einen sehr hohen Standard. Da die Website über ein SSL-Zertifikat verschlüsselt ist, ist auch die Sicherheit Ihrer Zahlungen gewährleistet. Der Innenbereich der Website ist erst nach einer Anmeldung einsehbar.

Besonders positiv fiel auf, dass durch die Community ein reger Austausch zwischen den Nutzern, aber auch zwischen Nutzern und Amateuren entsteht. Die Möglichkeit, sich nach regem Nachrichtenaustausch auch mal privat zu treffen, besteht durchaus. Man kann natürlich als passiver User anfangen und sich erstmal hier eingewöhnen. Möchte man dann später, eventuell auch mit seinem Partner oder seiner Partnerin, ein Amateurvideo drehen und dieses auf das Portal stellen, steht dem Nichts im Wege.

Möchte man einfach heiße Amateur-Videos und Sex-Livecams genießen, wird man bei MyDirtyHobby definitiv fündig. Dies kostet auch moderate Summen und die Ausgaben bleiben überschaubar. Hat man als Amateur eine ausgeprägt exhibitionistische Ader und kein Problem damit, sein Material relativ offen auf eine Plattform zu stellen, dann kann man sich mit Hilfe von MyDirtyHobby ein wenig Geld dazuverdienen. Gerade am Anfang sollte man in finanzieller Hinsicht nicht zu viel erwarten. Der Wettbewerb im Amateurbereich ist recht groß und auch hier wird mittlerweile ein gewisses Maß an Professionalität vorausgesetzt. Es kann aber durchaus Freude bereiten, sich mit seinem erotischen Hobby den ein oder anderen Euro dazuzuverdienen. Damit man sich dabei auch wohlfühlt, sollte man nur in Kategorien auftreten, in denen man sich selbstsicher fühlt. Erfahrung kommt mit der Zeit und es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen. Hat man sich auf dem Portal erst einmal eingearbeitet und verfügt über eine bestimmte Anzahl an Stammkunden, erfüllt man vielleicht auch gern deren Wünsche in Form von erotischen Videos und Übertragungen. Möchte man sich hingegen weniger exponieren, kann man sich auch einfach nur als Nutzer anmelden. Als solcher hat man eine riesige Auswahl an Bild- und Videomaterial und es bleibt einem selbst voll und ganz überlassen, wie viel man investieren möchte.